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by Salorian
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Grüne Tara Legendär entstand die Tara aus Mitleidstränen des bedeutendsten Mitleids-Bodhi-sattva Avalokiteshvara (chines. Guanyin, jap. Kannon, tibet. Chenresi [sPyan ras gzigs]), die sich zu einem See formten, aus dem ein Lotus emporwuchs, der sich öffnete und die darin befindliche Tara enthüllte. Der tibetische König Songtsen Gampo (Sron-btsan sgam-po) (617-649), auf den übrigens die frühesten Spuren baulicher Aktivitäten am späteren Potala, dem Palast der Dalai Lamas in Lhasa, zurückgehen, hatte neben vier einheimischen Gattinnen, noch eine chinesische Prinzessin (Wen Cheng) und eine nepalesische Prinzessin (Bhrkuti) als Ehefrauen. Beide waren Buddhistinnen und bekehrten ihren Gatten zur Lehre des Tathagata. Diese beiden Frauen wurden im tibetischen Buddhismus zu Erscheinungsformen des Transzendenten Bodhisattva "Tara" (Sanskrit, im allgemeinen mit "Retterin" übersetzt; im Tibetischen heißen sie Dölma [sGrol-ma]). Die chinesische Prinzessin wurde zur Weißen, die nepalesische zur Grünen Tara. Sie sind die Schutzgöttinnen Tibets. Da Transzendente Bodhisattvas die unterschiedlichsten Erscheinungsformen annehmen können, existiert eine Vielzahl von Varianten in die auch andere beliebte Gottheiten integriert wurden, so dass es auch noch Gelbe, Blaue und Rote Taras gibt sowie ein Liste mit 108 Titeln, passen zu den 108 Perlen des buddhistischen Rosenkranzes, der Mala. Die beiden "Grundformen" sind: Weiße Tara: 7 Augen. Neben den natürlichen zusätzlich ein Auge auf der Stirn, jeweils ein Auge in den Handinnenflächen und auf den Fußsohlen. Beinhaltung: Voller Lotussitz (padmasana). Die Grüne Tara ist vor allem an der Beinhaltung zu identifizieren: Halbgeschlossen (ardhaparyanka); d.h. das linke Bein liegt waagerecht flach auf der Sitzebene, der Unterschenkel ist locker an den Oberschenkel gezogen. Der rechte Unterschenkel hängt herab, der Fuß ruht auf einem kleinen Lotus (karnikapitha).Die rechte Hand zeigt die Mudra der Wunschgewährung, die linke die Mudra der Furchtlosigkeit, wobei diese Hand noch einen blauen Lotus (utpala) hält. Eine Variante hält in beiden Händen jeweils einen Lotus, einen voll, einen halb entfaltet. Wiederum eine andere Variante einen Lotus, der tagsüber und einen der des Nachts blüht, damit die Hilfe "rund um die Uhr" symbolisierend.

Dimensions

IN: 1.179 w x 0.847 d x 1.998 h
CM: 2.994 w x 2.152 d x 5.076 h

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